Donnerstag, 9. April 2015

Fast 1 Jahr ist es her

Fast 12 Monate ist es her, dass ich hier einen Beitrag gepostet habe. Nun wird es wieder mehr zu lesen geben!

Beginnen möchte ich mit dem Thema:

FRIEDEN

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Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen.
(Mahatma Gandhi)

(Festrede, gehalten von Astrid Lindgren, in der Frankfurter Paulskirche anlässlich der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, 1978)

Alle Kinder dieser Erde lieben Astrid Lindgren (geboren 1907 in Schweden).
Aber auch den Erwachsenen hat die “Mutter” von Pippi Langstrumpf Bedenkenswertes zu sagen:

"Jetzt werde ich eine kleine Geschichte erzählen. Ich hörte sie selbst vor langer Zeit, eine alte Dame erzählte sie mir, und ich habe sie niemals vergessen. Sie ging so – wenn ich mich recht erinnere:

Ich war jung zu jener Zeit, als fast alle Kinder oft geschlagen wurden.
Man hielt es für nötig, sie zu schlagen, denn sie sollten artig und gehorsam werden. Alle Mütter und Väter sollten ihre Kinder schlagen, sobald sie etwas getan hatten, von dem Mütter und Väter meinten, dass Kinder es nicht tun sollten.

Mein kleiner Junge, Johan, war ein artiger und fröhlicher kleiner Kerl, und ich wollte ihn nicht schlagen. Aber eines Tages kam die Nachbarin zu mir herein und sagte, Johan sei in ihrem Erdbeerbeet gewesen und habe Erdbeeren geklaut, und bekäme er jetzt nicht seine Schläge, würde er wohl ein Dieb bleiben, ein Leben lang. Mit Müttern ist es nun einmal so, dass ihnen angst und bange wird, wenn jemand kommt und sich über ihre Kinder beschwert.

Und ich dachte: Vielleicht hat sie recht, jetzt muss ich Johan wohl eine Tracht Prügel verpassen. Johan saß da und spielte mit seinen Bausteinen – er war ja damals erst fünf Jahre alt -, als ich kam und sagte, dass er nun Prügel bekäme und dass er selbst hinausgehen sollte, um eine Rute abzuschneiden. Johan weinte, als er ging. Ich saß in der Küche und wartete. Es dauerte lange, bis er kam, und weinen tat er noch immer, als er zur Tür hereinschlich. Aber eine Rute hatte er keine bei sich.
“Mama” sagte er schluchzend, “ich konnte keine Rute finden, aber hier hast Du einen Stein, den Du auf mich werfen kannst!” Er reichte mir einen Stein, den größten, der in seiner kleinen Hand Platz fand. Da begann auch ich zu weinen, denn ich verstand auf einmal, was er sich gedacht hatte: Meine Mama will mir also wehtun und das kann sie noch besser mit einem Stein.

Ich schämte mich. Und ich nahm ihn in die Arme, wir weinten beide, soviel wir konnten, und ich dachte bei mir, dass ich niemals, niemals mein Kind schlagen würde. Und damit ich es ja nicht vergessen würde, nahm ich den Stein und legte ihn in ein Küchenregal, wo ich ihn jeden Tag sehen konnte, und da lag er so lange, bis Johan groß war. Dieb wurde keiner aus ihm. Das hätte ich gern meiner Nachbarin erzählen mögen, aber sie war schon lange fortgezogen. Ja, so sprach die alte Dame, die mir dies alles erzählte, als ich noch sehr jung war.

Und ich weiß noch, dass ich mir dachte: Ich werde meine Kinder auch nicht schlagen, sollte ich welche bekommen. Ich bekam zwei Kinder und ich schlug sie niemals. Trotzdem wurden gute Menschen aus ihnen. Und auch sie schlagen ihre Kinder nicht.

Warum erzähle ich das alles?

Es sollte ja vom Frieden die Rede sein. Ich glaube, das tut es auch. In gewisser Weise. Immer noch gibt es viele Mütter und Väter auf der Welt, die ihre Kinder schlagen und glauben das sei gut. Sie meinen, Kinder würden artig und gehorsam durch Schläge.

Aber stattdessen werden sie zu solchen Menschen, die gerne selber andere schlagen und weitermachen damit, wenn sie groß sind. Denn wie sollte einer, der sich als Kind an die Gewalt gewöhnt hat, zu einem friedlichen Menschen heranwachsen?

Und wie soll es Frieden geben in der Welt, wenn es keine friedfertigen Menschen gibt? Zu Hause, in den Wohnungen, muss der Friede beginnen. Ich glaube, es wäre gut, wenn ein Stein in den Küchenregalen läge, fast überall auf der Welt, als Erinnerung: Schluss mit Gewalt!

Ich kenne eine Menge Staatsmänner und Politiker, die einen solchen Stein auf dem Küchenregal haben sollten. Aber dann würden sie vielleicht bloß die Steine nehmen und hinausgehen und einander die Schädel damit einschlagen. Denn glaubt man an Gewalt, dann handelt man auch so! 

(Astrid Lindgren)
Euch allen ein wunderschönes und sonniges Wochenende!


Samstag, 3. Mai 2014

Meine neue Ruhe-Oase

Entspannung pur!


Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.

Mittwoch, 26. März 2014

Achtsamkeit

Der Dalai Lama wurde einmal gefragt, was ihn am meisten überrascht und er antwortete:

"Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit um Geld zu machen.
Dann opfert er sein Geld um seine Gesundheit wieder zu erlangen.
Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt.
Das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart lebt. Er lebt,als würde er nie sterben und dann stirbt er, und hat nie wirklich gelebt."

Diese Aussage trifft kaum auf alle Menschen zu, und dennoch sind mir spontan einige Namen eingefallen, von Menschen in meinem Umfeld, die ihr Leben in ähnlicher Form leben.

Ich wünsche Euch allen eine wunderbare Lebenszeit!

Liebe Grüße


Samstag, 8. März 2014

Reichtum




In einer großen Firma beginnt die Mittagspause und kleine Gruppen von Kollegen treffen sich in den Aufenthaltsräumen, um gemeinsam einen kleinen Imbiss zu sich zu nehmen. 
Die Menschen die in dieser Firma arbeiten, verdienen gutes Geld und es gibt für keinen Mitarbeiter einen Grund sich zu beklagen. In einer der Gruppen entsteht eine angeregte Unterhaltung zwischen den Kollegen und plötzlich ist sie da, wie aus dem Nichts, die Frage: „Wer ist der Reichste hier in dieser Runde?“
Es beginnt eine hitzige Unterhaltung an der sich alle, außer Günter und Paul, beteiligen. 

Nachdem ein wenig Ruhe eingekehrt ist sagt Günter: „Ich weiß wer der Reichste an diesem Tisch ist.“ 
Alle Augen richten sich auf Günter. „Wer“, fragen sie? 

Günter sagt: „Paul“! Paul lächelt. 

Nun fangen die anderen Kollegen an zu lachen und reden wild durcheinander: „Paul hat nur ein altes Auto, er besitzt weder ein Boot noch einen Wohnwagen oder ein Wohnmobil, er fährt alle paar Jahre mal mit einem Zelt in den Campingurlaub und Geld auf einem Sparbuch oder sonstige Geldanlagen hat er auch nicht, und Du behauptest, er sei der Reichste unter uns.


Günter nickt bedächtig, ballt seine rechte Hand zu einer lockeren Faust und klopft sich damit auf sein Herz, dabei sagt er: „ Paul ist der Reichste, weil er ein großes Herz hat in dem so viel Liebe ist, das es für alle Menschen reicht! Das ist wahrer Reichtum!



Euch allen wünsche ich einen wunderschönen und erholsamen Sonntag!

Sonntag, 23. Februar 2014

Frauen über 40


Ein weiser älterer Mann sagte einmal......,
je älter ich werde, umso mehr schätze ich Frauen über 40.

Hier einige seiner Gründe:

Eine Frau über 40 wird Dich nie mitten in der Nacht wecken, um zu fragen: 
"Was denkst Du gerade?" - Es interessiert sie einfach nicht. 

Wenn eine Frau über 40 ein Fußballspiel nicht sehen will, sitzt sie nicht jammernd neben Dir rum.

Sie macht etwas, worauf sie Lust hat - und meistens ist es etwas sehr viel interessanteres.

Eine Frau über 40 kennt sich selbst gut genug, um zu wissen, wer sie ist, was sie ist, was sie will und von wem sie es will. Nur wenige Frauen über 40 geben irgendetwas darauf, was Du von ihnen denkst.

Frauen über 40 strahlen Würde aus. Selten werden sie dir lauthals eine Szene mitten in der Oper oder einem teuren Restaurant machen. Allerdings werden sie, wenn Du es verdienst, nicht zögern, Dich zu erschießen - wenn sie sicher sind, damit ungeschoren davonkommen zu können.

Ältere Frauen sind freizügig, was Lob angeht – auch wenn's unverdient ist. Sie wissen was es heißt, nicht geschätzt zu werden.

Eine Frau über 40 hat das Selbstbewusstsein, Dich ihren Freundinnen vorzustellen. Eine jüngere Frau mit einem Partner wird oftmals ihre beste Freundin ignorieren - schlicht und einfach, weil sie dem Kerl mit anderen Frauen nicht traut.

Frauen über 40 interessiert es überhaupt nicht, ob Du Dich zu ihren Freundinnen hingezogen fühlst - sie wissen, dass ihre Freundinnen sie nicht betrügen.

Frauen erlangen mit zunehmendem Alter hellseherische Fähigkeiten. Du brauchst einer Frau über 40 Deine Sünden nicht mehr beichten - sie wird es
schon wissen!

Eine Frau über 40 sieht toll aus, wenn sie strahlend roten Lippenstift trägt - was man von den meisten jüngeren Frauen nicht behaupten kann.

Sobald man als Mann die ersten Falten hat, ist eine Frau über 40 weitaus sexier als eine jüngere. Ältere Frauen sind ehrlich und aufrichtig. Sie sagen es Dir direkt ins Gesicht, wenn Du Dich wie ein Idiot verhältst. Du brauchst Dich nie zu fragen, woran Du bei ihr bist. Ja, wir schätzen Frauen über 40 für eine Vielzahl von Gründen.

Gerade im Internet gefunden. Der Verfasser ist mir leider nicht bekannt.

Allen, und insbesondere den Frauen über 40, einen wunderschönen und sonnigen Sonntag!

Montag, 3. Februar 2014

Ich gebe die Hoffnung nicht auf......

......, dass ich hier bald wieder mehr schreiben kann!

Es gibt Zeiten im Leben da kommt so vieles zusammen, dass für einige Aktivitäten einfach keine Zeit mehr übrig bleibt. 

Irgendwann wird wieder mehr Ruhe bei mir einkehren!!!

Bis dahin sende ich Euch liebe Grüße und wünsche Euch eine wunderschöne Zeit!

Dienstag, 24. Dezember 2013

Frohe Weihnachten

Hallo Ihr Lieben,
ich möchte mich bei Euch allen bedanken, für Eure Besuche auf meinem Blog.
Ich wünsche Euch allen ein schönes, buntes  und geruhsames Weihnachtsfest, mit viel Freude, besinnlichen Momenten  und wohltuender  Entspannung.
Möge das kommende Jahr ein spannendes, gesundes, lebendiges und erfülltes Jahr für Euch werden.
 Verabschieden möchte ich mich für dieses Jahr mit einem Text, der mich vor einiger Zeit sehr angesprochen hat.
                                                                                                                                            
Ein alter Beduine war krank und zweifelte am Sinn des Lebens.
Eines Tages kam er in einer Oase an einem jungen, noch kleinen
Palmenbaum vorbei.
Frustriert und deprimiert wie er war, nahm er einen
dicken Steinbrocken und legte ihn der jungen Palme mitten auf die
Blattkrone und dachte gehässig: „Soll auch sie sehen, wie sie damit
fertig wird.“
Die junge Palme versuchte, die Last abzuwerfen. Siewiegte sich im Wind
und schüttelte ihre jungen Wedel.
Doch – vergebens.
Also begann sie, tiefer und fester in den Boden zu wachsen, um stärker
und kräftiger zu werden.
Und wirklich, ihre Wurzeln erreichten neue Wasseradern.
Die Kraft des Wassers aus der Tiefe und die der Sonne vom Himmel
machten sie zu einer außerordentlich starken Palme, die auch den Stein
im Weiterwachsen tragen konnte.
Nach Jahren kam der alte Beduine wieder, um nach dem Baum zu sehen.
Da sah er eine besonders hochragende Palme und in der Krone trug sie
den Stein. Und wie sie sich im Wind neigte, schien sie zu ihm
zu sagen:
“ Ich muss Dir danken! Die Last hat mich über meine Schwäche
hinauswachsen lassen.“


Quelle unbekannt